Es war die Lerche

Wir präsentieren Ihnen ein heiteres Trauerspiel mit Musik. Romeo und Julia sind unzufrieden, Ihre Tocher kann sie nicht ausstehen. Und dann kommt noch Willy Shakespeare dazu. Kann das ein gutes Ende nehmen? Ein heiteres Trauerspiel mit Musik von Ephraim Kishon.

Inhalt

Kerstin Moritzen und Gerd Jeguschke Julia, eine herrische und gleichermaßen frustrierte Ehefrau, die es satt hat, ihrem Ehemann Romeo den Rettich zu schälen? Romeo, ein von sich selbst sehr überzeugter Ballettlehrer, der mit Vorliebe den (von Julia geschälten) Rettich isst und ebenfalls nach vielen Ehejahren frustriert in den Tag hineinlebt? Und beide haben eine Tochter namens Lucretia, die als Vierzehnjährige ihre Pubertät voll und ganz auslebt? DIE Julia und DER Romeo? Es stimmt: DAS Liebespaar der Literaturgeschichte, geschaffen von William Shakespeare, erscheint in Ephraim Kishons heiterem Trauerspiel "Es war die Lerche" in einem ganz neuen Licht. Und auch über William Shakespeare erfährt das Publikum die eine oder andere interessante Neuigkeit – und zwar von William Shakespeare selbst!

Alles nur Wirrwarr? Nein, nein, Sie werden es sehen... wir bringen Licht in dieses Durcheinander, obwohl wir bei dem Beginn der Inszenierung ein gewisses "Durcheinander" erst einmal für uns selbst lichten mussten: Als Schauspielerinnen und Schauspieler sind wir es sicherlich gewohnt, uns in dem einen oder anderen Stück das eine oder andere Mal umzuziehen, in neue Kostüme und/oder Rollen zu schlüpfen. Die Häufigkeit, mit der dies bei "Es war die Lerche" zu geschehen hat, stellte vor allem Romeo und Julia vor große Herausforderungen – die sie mit entsprechender Hilfe (hinter der Bühne) gemeistert haben und meistern werden.

Die Mitwirkenden

Julia Montague-Capulet (43)Kerstin Moritzen
Lucretia, ihre und Romeos Tochter (14)Kerstin Moritzen
Ehemalige Amme von Julia (85)Kerstin Moritzen
Romeo Montague, Ballettlehrer (49)Gerd Jeguschke
Pater Lorenzo, ein Franziskaner (98)Gerd Jeguschke
William Shakespeare, verstorbener Dichter (52)Udo Schirmacher
RegiePeter Vergin
Licht, TonAndré Baldeweg
BühnenbildWolfgang Maaß
MaskeRegina Scheel
KostümeRegina Scheel, Kerstin Moritzen